Donnerstag, 27. April 2017

Dresden Plate - vier von zwölf geschafft

Die Nachdem mir mein Test-Block des Dresden Plate so gut gelungen ist, hatte ich keine Bedenken mehr, dass ich den Block für meinen Quilt nicht auch noch einmal vernünftig hinbekommen würde. Größte Herausforderung war jetzt die Farbzusammenstellung beziehungsweise die Farbaufteilung. Ich wollte gern bei meinen drei Stoffen bleiben. Nach einigem Hin- und Hergeschiebe habe ich mich aber dann doch entscheiden können.


Der graue Stoff soll weiterhin sparsam für Akzente genutzt werden. Schwarz als grundsätzliche Hintergrundfarbe und das kontraststarke Orange als Hauptfarbe. Orange ist meine absolute Lieblingsfarbe und dieser Quilt soll ja ganz ausdrücklich nur für mich werden. Als Erinnerung für viel Gelerntes ;)


Damit man nicht auf den ersten Blick die Nähte sieht, mit denen der Plate auf den Hintergrundstoff genäht wurde, habe ich pro Blütenblattfarbe das Garn gewechselt. Also alle schwarzen Blätter mit schwarzem Garn genäht, alle grauen mit grauem usw. Das war zwar mal wieder unheimlich aufwändig, aber es hat sich gelohnt ;)


Ich bin inzwischen richtig happy mit dieser ganzen "Patchwork - 6 Köpfe - 12 Monate - Sew Along - Aktion"! Warum? Das hat viele Gründe:

1. Meine vier Blöcke passen so toll zusammenpassen! So unterschiedlich wie sie auch sind.
2. Ich habe es schon den vierten Monat in Folge geschafft, dass ich meinen Block dem Zeitplan entsprechend fertigstelle. (Toitoitoi für die kommenden 8!!!)
3. Nachdem der Zugang zum Patchwork einmal gemacht ist, entdeckt man im WWW so viele schöne Ideen, die jetzt gar nicht mehr mit "sowas kann ich nicht" verworfen werden müssen. Viele Techniken wiederholen sich beim patchworken ja immer wieder. Das ist super!
4. Meine ganzen Baumwollstoffe haben endlich die Chance, einen würdigen Einsatz zu bekommen.
5. Viele schöne Geschenke sind bereits entstanden.
6. ES - MACHT - SPAß!!


Verlinkt beim letzen April-RUMS des Jahres, den Stoffresten und der April-Sammlung von Andrea.

Dienstag, 25. April 2017

"Big Star" als Ostergeschenk

Anfang April hatte ich euch hier meinen "Dresden Plate-Test-Block" gezeigt, aus dem ich einen Kissenbezug gemacht habe. In Zusammenarbeit mit dem Osterhasen ist das neue Kuschelkissen inzwischen bei meiner Mama angekommen und sie hat sich sehr darüber gefreut.

Aber ein Sofa für zwei Leute mit nur einem Kissen? Das geht doch nicht! Also habe ich für meinen Papa ebenfalls einen Kissenbezug genäht. Allerdings aus Stoffresten in "Herrenfarben" und als Motiv keinen "Dresden Plate", sondern einen "Big Star".

Bei diesem Kissen habe ich viele Details vom Dresden-Plate-Kissen wieder aufgegriffen. So habe ich auch hier in alle vier Ecken zwei verschlungene Herzen gequiltet...

... aus den Resten eine "Resteschlange" genäht und zu einem Rahmen verarbeitet ...

... und die Rückseitenöffnung mit den Resten der Resteschlange verziehrt.

So passen beide Kissen ganz wunderbar zusammen, obwohl sie doch ganz anders aussehen.

Die Übergabe hat auch hier der Osterhase übernommen ;) und mein Papa findet "sein" Kissen ebenfalls prima!

Verlinkt beim Creadienstag, HoT, den Stoffresten und FürSöhneUndKerle.
Edit (26.04.2017): und bei Ellens Herzensangelegenheiten.

Freitag, 14. April 2017

Lesezeichen zum selbst gestalten

Am Mittwoch Abend habe ich mir überlegt, dass es doch nett wäre, für die Hortkinder am Donnerstag eine kleine Osterüberraschung mitzugeben. Aber was? Ich hatte beim Abholen der Prinzessin noch gefragt, wieviele Kinder denn am Donnerstag da sein würden. 13. Also eine Idee, die sich 13-fach mal "g´schwind" vorbereiten lässt!?

Ich wollte schon aufgeben und mir schwören, nächstes Mal doch endlich mal früher mit solchen Überlegungen zu beginnen, da hatte ich dann doch noch eine Idee. Lesezeichen! Aber nicht nur meine Kreativität sollte gefordert werden, sondern auch die der Kinder.


Ich habe also 13 (plus ein paar) Lesezeichen genäht. Dazu habe ich Stoffreste, Webbandstücken und Vlieseline H630 verwendet. Ein Stück bunten Stoff, ein Stück weißen Stoff, dazwischen ein Stück Webband und die Vlieseline. Nach dem Prototyp ging es an die Fließbandarbeit. Dann sind fast 20 Lesezeichen schneller fertig als man denkt.


Und wann wird die Kreativität der Kinder gefordert? Im Hort! Jedes Kind durfte sich ein Lesezeichen aussuchen und die helle Rückseite nach Belieben mit Stoffmalstiften gestalten, einmal bügeln zum Fixieren der Farbe und dann mit nach Hause nehmen.


Als ich die Prinzessin am Nachmittag abgeholt habe, hat sie mir gleich erzählt, dass es allen Kindern großen Spaß gemacht hat. Und dass auch alle Kinder mitmachen wollten (ist ja nicht immer so bei Jungs und Mädels aus Klasse 1-4). Das hat mich sehr gefreut, denn dann hat sich die nächtliche Arbeit gelohnt ;))

Verlinkt beim Freutag, den Stoffresten, Kiddikram, M4B und M4G.

Donnerstag, 13. April 2017

Ein klitzekleines Frühlings-RUMS

Bei mir im Büro bekommen zwei Sachen ständig Beine. Meine Stifte und meine Magnete. Bei den Stiften ist es mir egal, da habe ich inzwischen so viele im Stiftebecher, dass sich jeder Kollege einen borgen kann und ich trotzdem nicht ohne dastehe.

Anders ist es bei den Magneten. IMMER! wenn ich mir eine Notiz oder "was auch immer" an mein Memobord anbringen möchte, habe ich garantiert keinen freien Magneten zur Hand. Nicht weil ich so viele Zettel habe, nein, aber jeder Magnet, der nicht "in Benutzung" ist, bekommt sofort Beine. Keine Ahnung, warum das so ist, ist aber so. Das nervt.
Aber ab sofort nicht mehr, denn ich helfe mir selbst! Ich habe mir jetzt ganz individuelle Magnete hergestellt. Ich habe einfach mit Alles-Kleber kleine Magnete auf eine Seite meiner kleinen Satin-Vögelchen geklebt (die ich schon eeeeewig hier rumzuliegen habe), mit einer Klammer fixiert und gewartet, dass der Kleber trocken ist. Fertig!
Den Test am Kühlschrank haben die Winzlinge schon mal gut gemeistert. Ab heute (nach dem Aufstehen!) werden sie in meinem Büro Frühlings-Laune verbreiten, auf meine Zettel achten und einen möglicherweise vorhandenen Magnet-Dieb entlarven. Denn wenn ich meine Vögelchen bei einem Kollegen entdecke, dann weiß ich bescheid ;))
Mal sehen, ob ich noch weitere Klein-Deko-Teile mit Magneten pimpen kann. Vielleicht Knöpfe? Oder kleine Holz-Deko-Teilchen ... Sowas.

RUMS :)

Dienstag, 11. April 2017

Wichtige Post

Anfang des Jahres haben wir eine Einladung zu einer Hochzeit im Frühsommer bekommen. Eine Zusage hing von verschiedenen Umständen ab, zum Beispiel positiv beschiedenen Urlaubsanträgen usw. Nachdem in dieser Hinsicht nun alles in "trockenen" Tüchern war, konnten wir dem Brautpaar unsere Zusage senden. 

In Zeiten von Internet und E-Mail hätte das in fünf Minuten erledigt sein können. Aber ein besonderer Anlass erfordert einen besonderen Aufwand. Also haben wir eine schöne Karte gestaltet und diese in einen Stoffumschlag gesteckt. Unbeplottet, ganz schlicht, da das Muster schon alles "sagt". Genäht ist der Umschlag nach dem Freebook "LoveLetter" von Schnabelina.


Genähte Briefmarken gibt es, soweit ich weiß, nocht nicht, daher musste unser Umschlag dann doch auch noch in einen schnöden Papierumschlag ;) Aber "angekommen" ist unsere Antwort :))


Na, auch schon eine Idee für so einen besonderen Brief? Taufe? Jubiläum? Kommunion? ...

Verlinkt beim Creadienstag und HoT.

Sonntag, 9. April 2017

Mein Test-Block wird zum Oster-Geschenk

Der April-Block beim "6 Köpfe -12 Blöcke - Quilt Along" hat mir auf den ersten Blick unheimlich Respekt, geradezu Angst, eingeflößt. Nach Januar, Februar und März, bei denen es "nur" darum ging, gerade Nähte an möglichst vielen Stellen möglichst genau aufeinandertreffen zu lassen, bringt der neue Block eine ganz andere Herausforderung mit.

Die Anleitung für den "Dresden Plate" stammt diesen Monat von Andrea von der Quiltmanufaktur. Wie schon in den vergangenen Monaten wird in der Anleitung zunächst die Herkunft des Blocks erklärt und anschließend die Herstellung eines Exemplars. Schritt für Schritt. 
Auch wenn sich die anfängliche Angst vor dem Block nach dem Lesen der Anleitung zum Glück verflüchtigt hat, so ist eine große Portion Respekt geblieben.

Ich habe mich also entschlossen, im Gegensatz zu den ersten drei Blocks, bei denen ich sofort mit "meinen" Stoffen losgelegt habe, dieses Mal zunächst einen Testblock zu nähen. Im besten Fall kann ich diesen am Ende weiterverarbeiten, im schlimmsten habe ich viel gelernt und ein paar Stoffreste der Endbestimmung zugeführt ;)

Da ich die leise Hoffnung hatte, das es doch ganz gut gelingt, habe ich aus meinen Restekisten aber Stoffe zusammengesammelt, bei denen ich hinterher ganz bestimmt eine Idee zum Weiterverarbeiten habe.
Mein Testblock ist noch ohne das, extra von den Köpfen entworfene Lineal, entstanden. Ich hatte mir aus Kunststoff selbst eine Schablone geschnitten. Allerdings war/ist mein Kunststoff zu weich, sodass ich sie nur als Zeichenschablone und nicht gleich als Schneideschablone nutzen konnte. Aber gut, soooo lange dauert es dann aber auch nicht, 16 Blütenblätter erst aufzuzeichnen und dann auszuschneiden.
Den Kreis in der Mitte habe ich etwas anders gearbeitet, als in der Anleitung vorgesehen. Zum Einen habe ich mich nicht an das angegebene Maß gehalten, sondern einfach mit einem passenden Trinkglas meinen Stoff angezeichnet und dann zugeschnitten. Zum Anderen habe ich zwei Stoffkreise ausgeschnitten, diese rechts auf rechts zusammengenäht und anschließend in die Rückseite einen kleinen Schlitz geschnitten und durch diesen gewendet. So ist mein Kreis auch wirklich schön rund geworden.
 
Da von Anfang an klar war, dass dieser Block nicht zu meinem Jahres-Quilt gehören würde, habe ich nach der Fertigstellung des "Plates" darauf verzichtet, diesen von Hand auf den Hintergrundstoff zu nähen. Von Hand nähen ist eh nicht so meine Sache. Statt dessen habe ich mir überlegt, wie es mit dem Testobjekt weitergehen soll. Ein Kissenbezug sollte es nun werden. Ich hatte ein schönes 50x50 cm Kissen da. Für diese Größe war mir das "Plate" aber etwas zu klein. Da fehlte irgendwie der Rahmen. "Rahmen" ist dann auch gleich das Stichwort. Aus den Resten der Stoffreste habe ich mir eine laaaaaaange Resteschlange genäht und diese dann als Rahmen um das "Plate" herumgelegt. Durch weitere Streifen in der Hintergrundfarbe habe ich dann die endgültige Größe des Kissenbezugs erreicht.
Auch die Rückseite des Bezuges habe ich an der Öffnung noch mit den Resten verschönert und mit Herzchen-Snaps, zum Verschließen des Kissens, versehen.
Gequiltet habe ich dann auch noch. Den Innenkreis der Blume, die Blätterspitzen, die Blätterspitzen noch in zwei weiteren Reihen auf dem Hintergrundstoff, die Resteschlange und in den Ecken noch jeweils zwei ineinander verschlungene Herzen.
Des Gesamtergebnis gefällt mir unheimlich gut. Dann kann ich mich jetzt auch guten Mutes an den Dresden Plate aus "meinem" Stoff heranwagen. Das wird schon klappen!
Ich wünsche allen einen guten Start in eine hoffentlich sonnige Woche!

Donnerstag, 6. April 2017

Ein Set für alle Fälle

Während der Woche frühstücke ich zu Hause nicht. Dazu nehme ich mir morgens die Zeit einfach nicht. Lieber koste ich jede Minute im Bett aus. 
Wenn mit Schulbus, Kita und Arbeitsweg dann soweit alles klappt und bis zum Arbeitsbeginn noch ein paar Minuten "Luft" sind, dann husche ich noch schnell beim Bäcker rein und hole mir eine Brezel. Und ich nehme mir schon immer/ewig jeden Morgen eine Flasche Kakao mit. Und ein "Obst", also, was so da ist. Oder Joghurt ...

Und gerade beim "Obst/Joghurt" sind wir auch schon bei meinem heutigen RUMS angekommen. Bisher habe ich Obst und Joghurt mit in meine Handtasche gesteckt. Blöd nur, wenn ich das tagsüber dann dort vergessen habe und ... *Kopfkino* wieder aus, ich gehe nicht weiter ins Detail ;)

Nach einigen "Unfällen" habe ich mir nun also (endlich) ein Frühstücks-Set genäht/gebastelt. Bestehend aus Beutel, Bestecktasche und Schneidebrett (ich teste gerade aus, ob auch noch ein MugRug "gebraucht" wird ;)
Der Beutel ist ein klassischer Wendebeutel. Außen Äpfel, innen uni-grün und zwei Gurtband-Henkel. Ruckizucki genäht (wenn man sich über die gewünschten Maße erst einmal im Klaren ist ...)
Die kleine Bestecktasche ist nach dem Zaubertäschchen-Prinzip genäht. Ich habe an einer der kurzen Seiten noch einen kleinen Karabiner mit eingefasst. So kann ich die kleine Tasche oben an den Beutelrand klipsen und muss nicht am Beutelboden suchen, wenn ich ganz dringend meinen kleinen Löffel oder mein Messer brauche ...
Das kleine Schneidebrett habe ich mir zurechtgeschnitten, so dass es genau in meinen Beutel passt. Bei IKEA gibt es diese flexiblen Schneidebretter (DRÄLLA) in der Küchenabteilung und die lassen sich mit einem Rollschneider beliebig groß/klein zuschneiden.
Mein Set hat sich die letzten Tage schon bewährt. Es passt alles rein, was ich eventuell im Laufe meiner Bürozeit essen wollen könnte/würde, sieht schick aus und meine Handtasche kann wieder gefahrlos für den ganzen anderen Kram die anderen wichtigen Sachen, die man frau so braucht, benutzt werden.

Wie so oft habe ich mir hinterher gedacht, dass ich das schon viel früher mal hätte machen sollen ...
Beutel befüllt und noch genug Platz für die Brezel-Tüte :)
Verlinkt bei RUMS, TT und den Stoffresten.

Dienstag, 4. April 2017

Ein Geschenk für eine Reise

Der junge Schwimmtrainer der Prinzessin hat sich letzte Woche für die kommenden drei Monate ins Ausland verabschiedet. Er nutzt jetzt bis Anfang Juli die Möglichkeit, eine Reise nach Südostasien zu unternehmen. Da wir selber auch schon mal so eine schöne lange Reise gemacht haben (zwar nicht Asien, aber Südeuropa), kann ich mit seiner Begeisterung und Vorfreude gut mitfühlen. Wir sind gespannt, was er zu erzählen hat, wenn er wieder da ist.

Am Freitag Nachmittag war die Verabschiedung und mir fiel (natürlich) erst kurz vor knapp auf, dass wir gar kein Abschiedsgeschenk hatten. Aber nähen können ist bekanntlich wie zaubern können. Zwar wurde ich im Büro dann auch noch länger als geplant aufgehalten, aber ich hatte auf der Heimfahrt eine gute halbe Stunde Zeit, das Projekt schon mal "probezunähen" ;)

Zu Hause angekommen, musste ich dann "nur" noch (männertauglichen) Stoff auswählen und dann konnte es losgehen. Entstanden ist ein Umschlag für ein Reise-Tagebuch mit Stifthalter. Ein geeignetes Notizbuch hatte ich noch in meiner Geschenke-Schublade, einen schönen Stift ebenfalls.
Das Nähen von Buchumschlägen gelingt mir nach so vielen Versuchen für U-Hefte, Mutterpässe und andere Bücher inzwischen ganz wunderbar passgenau. Ich freue mich immer, wenn der Umschlag sitzt "wie für das Buch gemacht"!
mal ohne Seitenmarkiererband, da das Buch selbst eins hat
Die/eine Stiftetasche hatte ich bisher etwas anders genäht als diese hier. Aber nur wenige Tage vor diesem schnellen Projekt hatte ich bei Ronja eine Anleitung gefunden, die ich nun spontan ausprobiert und für "supereasy" befunden habe. Ich denke, dass ich das jetzt immer so mache ;)
In der Tasche wäre auch noch Platz für einen zweiten Stift.
Auf den Umschlag habe ich vorn noch ein Symbol aufgebügelt, welches ein/das Sinnbild für "Reise" schlechthin ist, einen Kompass. Nicht zu groß und dezent in silbergrau. Der gefällt mir unheimlich gut. Den Kompass selbst habe ich hier als Malvorlage gefunden und mit der Silhouette Software bearbeitet und auf Flexfolie geplottet.

Der beschenkte junge Mann hat sich jedenfalls über unser Geschenk gefreut und ich hoffe, dass er es auf seiner Reise auch gebrauchen kann. Heutzutage kann man ja auch viel mit irgendwelchen APPs erledigen, aber ich finde Tagebücher so richtig aus Papier bei Reisen immer ganz toll. Da kann man Zettel/Fahrkarten/Eintrittskarten, Fotos reinkleben, schnell ein paar Notizen machen (auch wenn der Handyakku fast leer ist ;) und später kann man richtig "in echt" sein Reisebuch durchblättern. Hm, aber vielleicht finde ich das auch nur so toll!?
Egal, verlinkt beim Creadienstag, HoT, den Stoffresten und FürSöhneUndKerle.